Erika JurkaitErika Jurkait

Jahrgang: 1957

 

Zur Person:

Erika Jurkait lebt seid einigen Jahren wieder in Bochum. Zum Thema Beruf sagt sie:" es gibt wenig was ich noch nicht gemacht habe!" Seit dem 01.03.2011 leitet sie das Cafe und Begegnungszentrum "enJoy" der AIDS-Hilfe-Bochum.

 

Welche Person bringst Du als erstes mit der AIDS-Hilfe Bochum in Verbindung?
Arne Kayser

 

Dein erster Kontakt mit der AIDS-Hilfe Bochum?
Mein Vorstellungsgespräch im April 2008 zwecks einer Arbeitsgelegenheit.

 

Deine schönste Erinnerung im Kontext von Aidshilfe?
Das Weihnachtsessen im enJoy am 24.12.2010.

 

Dein bewegendstes Erlebnis im Kontext von Aidshilfe?
Die Verabschiedung meines Vorgängers Andreas Klauke.

 

Was ist für Dich das größte Glück?
Körperliche und geistige Gesundheit, die Gewissheit gebraucht zu werden und etwas Nützliches zu tun.

 

Was ist für Dich das größte Unglück?
Das Gegenteil vom größten Glück.

 

Wo möchtest Du leben?
In Bochum, ich bin nun mal ne echte Staublunge.

 

Welche Fehler entschuldigst Du am ehesten?
Menschliche.

 

Deine Lieblingsgestalt in der Literatur?
Till Eulenspiegel.

 

Deine Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Rosa Parks.

 

Deine Lieblingsmalerin / dein Lieblingsmaler?
Tamara de Lempicka.

 

Deine Lieblingsmusik?
Jazz und Blues

 

Welche Eigenschaften schätzt Du bei anderen Menschen am meisten?
Unvoreingenommenheit.

 

Deine Lieblingsbeschäftigung?
Lesen, ins Theater gehen und beim Kochen neue Rezepte erfinden.

 

Dein Hauptcharakterzug?
Einfühlsam und manchmal zu ängstlich.

 

Was schätzt Du bei Deinen Freundinnen und Freunden am meisten?
Offener und ehrlicher Umgang.

 

Dein größter Fehler?
Ich bin nie mit mir zufrieden

 

Dein Traum vom Glück?
Einmal die Möglichkeit haben die Märkte im Orient und in Asien zu sehen, zu riechen und zu schmecken.

 

Deine Lieblingsblume?
Teerose.

 

Dein Lieblingsbuch?
Der Steppenwolf von Hermann Hesse.

 

Was macht die AIDS-Hilfe Bochum für Dich aus?
Ein Ort, an dem Akzeptanz von Lebenswelten kein Fremdwort ist.

 

Dein Motto?
"Wer die Welt ändern will, muss bei sich selber beginnen".

 

Wie entwickelt sich die AIDS-Hilfe Bochum in den nächsten 25 Jahren?
War bei der Gründung der AIDS-Hilfen die Sterbebegleitung ein Hauptthema, so wird in Zukunft, dank der besseren Medikamente, die Begleitung im Seniorenalter eine größere Rolle spielen. Bei der Prävention werden zunehmend auch andere STI's Thema sein.

 

Was forderst Du von Politik und Gesellschaft?
Sichere finanzielle Unterstützung. Bessere Aufklärung in den Schulen. Mehr Toleranz und Akzeptanz in der Gesellschaft.

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