Astrid Platzmann-Scholten

Astrid Platzmann-ScholtenJahrgang: 1959

 

Zur Person:
Astrid Platzmann-Scholten bezeichnet sich selbst als Ruhrgebietspflanze. Sie ist Mitglied der grünen Ratsfraktion und Bürgermeisterin der Stadt Bochum. Als Gynäkologin, und Leiterin einer Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Erkrankungen ist sie Kennerin der Aidshilfearbeit.

 

Welche Person bringst Du als erstes mit der AIDS-Hilfe Bochum in Verbindung?
Arne Kayser

 

Dein erster Kontakt mit der AIDS-Hilfe Bochum?
Andreas Pockrand-Fox in einer Krankenpflegeschule.

 

Deine schönste Erinnerung im Kontext von Aidshilfe?
Eine Fahrt mit Arne Kayser und Andy Schütz im Nachtzug von Donezk nach Odessa.

 

Dein bewegendstes Erlebnis im Kontext von Aidshilfe?
Ein negatives kindliches Testergebnis einer positiven Mutter.

 

Was ist für Dich das größte Glück?
Meine Familie.

 

Was ist für Dich das größte Unglück?
Der Tod nahestehender Menschen.

 

Wo möchtest Du leben?
In Bochum und manchmal in Neuseeland.

 

Welche Fehler entschuldigst Du am ehesten?
Chaos.

 

Deine Lieblingsgestalt in der Literatur?
Antigone.

 

Deine Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Nelson Mandela.

 

Deine Lieblingsmalerin / dein Lieblingsmaler?
Vermeer.

 

Deine Lieblingsmusik?
Crosby, Stills, Nash&Young, Red Hot Chili Peppers, Linkin Park.

 

Welche Eigenschaften schätzt Du bei anderen Menschen am meisten?
Ehrlichkeit.

 

Deine Lieblingsbeschäftigung?
Lesen.

 

Dein Hauptcharakterzug?
Geradlinigkeit.

 

Was schätzt Du bei Deinen Freundinnen und Freunden am meisten?
Ihre konstruktive Kritik und Unterstützung.

 

Dein größter Fehler?
Neigung zum Verzetteln.

 

Dein Traum vom Glück?
Eine atomwaffen-und diktatorenfreie Welt.

 

Deine Lieblingsblume?
Sonnenblumen.

 

Dein Lieblingsbuch?
"Gottes Werk und Teufels Beitrag"

 

Was macht die AIDS-Hilfe Bochum für Dich aus?
Immer auf der Suche nach dem richtigen Weg weiterzumachen. Konstruktives Miteinander.

 

Dein Motto?
"Man muss es nur wollen...."- "Bleiben wir realistisch und fordern das Unmögliche" (Che Guevara).

 

Wie entwickelt sich die AIDS-Hilfe Bochum in den nächsten 25 Jahren?
Es wird mehr und mehr in Richtung Kombination HIV und sexuell übertragbare Erkrankungen gehen.

 

Was forderst Du von Politik und Gesellschaft?
Antidiskriminierung und Unterstützung der Arbeit.

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