Jante Wach

Jahrgang: 1963

 

Zur Person:
Janet Wach ist studierte Psychologin und Therapeutin und arbeitet seit 1989 als Aids-Koordinatorin in der Beratungsstelle für sexuelle Gesundheit im Gesundheitsamt Bochum. In dieser Funktion koordiniert sie u.a. die Angelegeheiten des "Arbeitskreises Sexuelle Gesundheit". Nicht nur hierbei, auch in der HIV-Testberatung und in der Schulprävention ist sie eine Konstante in der Zusammenarbeit mit der AIDS-Hilfe Bochum.

 

Welche Person bringst Du als erstes mit der AIDS-Hilfe Bochum in Verbindung?
Arne Kayser

 

Dein erster Kontakt mit der AIDS-Hilfe Bochum?
Mein erstes Treffen hatte ich mit Andreas Pockrand-Fox, dem damaligen Leiter der Aids-Hilfe Bochum in den Räumen in der Bergstraße.

 

Deine schönste Erinnerung im Kontext von Aidshilfe?
Meine schulische Zusammenarbeit mit Klaus Hauck.

 

Dein bewegendstes Erlebnis im Kontext von Aidshilfe?
Dass Klaus mehr als ein Mal Schüler mit seiner Geschichte zu Tränen gerührt hat.

 

Was ist für Dich das größte Glück?
Meine Familie.

 

Was ist für Dich das größte Unglück?
Einsamkeit und Krankheit.

 

Wo möchtest Du leben?
Hier.

 

Welche Fehler entschuldigst Du am ehesten?
Vergesslichkeit.

 

Deine Lieblingsgestalt in der Literatur?
Hildegunst von Mythenmetz

 

Deine Lieblingsgestalt in der Geschichte?
Er lebt zwar noch, wird aber in die Geschichte eingehen: Der Dalai Lama

 

Deine Lieblingsmalerin / dein Lieblingsmaler?
Peter Kaufung

 

Deine Lieblingsmusik?
Ambient und chill out

 

Welche Eigenschaften schätzt Du bei anderen Menschen am meisten?
Humor.

 

Deine Lieblingsbeschäftigung?
Körperliche Bewegung und Essen.

 

Dein Hauptcharakterzug?
Offenheit.

 

Was schätzt Du bei Deinen Freundinnen und Freunden am meisten?
Ehrlichkeit.

 

Dein größter Fehler?
Habe bisher noch keinen richtig schlimmen Fehler gemacht.

 

Dein Traum vom Glück?
Mein jetziges Leben.

 

Deine Lieblingsblume?
Rose.

 

Dein Lieblingsbuch?
Rumo von Walter Moers.

 

Was macht die AIDS-Hilfe Bochum für Dich aus?
Sehr gute Zusammenarbeit, Verlässlichkeit und sehr nette und kompetente Kolleginnen und Kollegen.

 

Dein Motto?
Jeder Mensch mag es, wenn man ihm freundlich begegnet.

 

Wie entwickelt sich die AIDS-Hilfe Bochum in den nächsten 25 Jahren?
Die AIDS-Hilfe Bochum wird auch in Zukunft unverzichtbar sein und Bestand haben.

 

Was forderst Du von Politik und Gesellschaft?
Menschen mit HIV/Aids und die betreuenden Einrichtungen sollten finanziell besser unterstützt werden.

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