25 Jahre Aidshilfearbeit

25 Jahre AIDS-Hilfe Bochum ist auch ein Anlass zurückzuschauen. Aus der Vergangenheit heraus können wir uns unserer Identität vergewissern und unsere Veranwortlichkeit zur Bewältigung der gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen ableiten. Wir wollen an dieser Stelle einige Ereignisse aus unserer Historie exemplarisch herausgreifen, Diese Darstellungen sind bewusst stark subjektive Rückschauen, die zur Diskussion und zum Nachdenken anregen sollen.

...und ab in die Stadt!

Im Rahmen des hauptamtlichen und vorstandsbezogenen Generationswechsels in der AIDS-Hilfe Bochum im Jahr 2004 wurden viele Vorhaben zur Professionalisierung und Modernisierung der AIDS-Hilfe Bochum vorangetrieben. Ein Projekt war die Suche nach neuen Räumlichkeiten. Die ehemaligen Büroräume in der Bergstrasse waren zwar geschichtsträchtig, dennoch genügten sie nicht mehr modernen Ansprüchen. Beispielsweise gab es keine seperaten Beratungsräume. Die Suche wurde Anfang des Jahres 2005 erfolgreich beendet. Im Mai konnten wir nicht nur die Einweihung feiern, sondern auch das "enJoy" in der Harmoniesestraße eröffnen. Ehrengast war die damalige Gesundheitsministerin des Landes NRW Birgit Fischer. Obgleich wir heftig für den Umzug bekämpft wurden und gegen uns fast abstruse Vorwürfe gemacht wurden, hat es sich in allen Bereichen bezahlt gemacht. Es war seinerzeit ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung unserer Arbeit.

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